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Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin |
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Männer
Männer sind anders Frauen auch. Zum Glück ist das so, denn es braucht beide Pole, damit Ausgeglichenheit herrscht. In der TCM spricht man von Yin und Yang - zwei Gegensätzen, die jeweils einen Anteil des anderen in sich haben.
Beispiele von Yin und Yang im Universum:
Beispiele von Yin und Yang im Körper:
In der ersten Lebenshälfte überwiegt bei Männern in der Regel das Yang. Ab der zweiten Lebenshälfte kommt dann auch der Gegenpol mehr zum Ausdruck. Das hat die Natur so eingerichtet, um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.
Oft ist es dieser starke Yang-Anteil, der bei Männern dazu führt, sich zu sehr im „Aussen“ zu orientieren: Beruf, Karriere, Sport Aktivität und Präsenz sind gefragt. Da bleibt das „in sich hinein hören“ oft auf der Strecke. Stress wird yangig kompensiert mit Nikotin, Alkohol (erzeugen im Körper Hitze) oder schlechten Ernährungsgewohnheiten. Diese Verausgabung kann mit der Zeit an die Substanz gehen. Symptome wie z.B.
- Schlafprobleme,
- spontanes Schwitzen,
- körperliche oder geistige Erschöpfung,
- innere Unruhe, Nervosität oder
- Aggressivität
sind Anzeichen dafür. Sie sollten ernst genommen werden. TCM kann hier das innere Gleichgewicht wieder herstellen. Es ist wichtig zu reagieren, bevor sich Krankheiten manifestieren.
Der Übergang in ein Burnout ist schleichend und wird oft zu spät wahrgenommen.
Bei typischen Männerkrankheiten wie z.B. Fruchtbarkeitsproblemen, Prostata-Erkrankungen oder Harnblasen-Störungen etc. wird schwerpunktmässig mit chinesischer Kräutertherapie und Akupunktur behandelt. Selbstverständlich wird auch hier vorgängig ein ganzheitliches Diagnose- und Therapieschema inklusive Zungen- und Pulsdiagnose erstellt.
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